Transkript Ansprache Angela Merkel

Gestern hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Ansprache zur Bewältigung der Corona-Krise gehalten. Dieser Vorgang ist in der Amtszeit Merkels bisher einmalig und verdeutlicht zwei Dinge. Ersten, wie ernst die Lage angesichts der sich rasch ausbreitenden Corona-Pandemie ist, und zweitens, wie wichtig eine klare Sprache und Kommunikation für die Vermittlung von politischem Handeln sind.

“Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit zuallererst an alle wenden die als Ärzte oder Ärztin im Pflegedienst oder in einer sonstigen Funktion in unseren Krankenhäusern und überhaupt im Gesundheitswesen arbeiten. Sie stehen für uns in diesem Kampf in der vordersten Linie.”

Die Kanzlerin verzichtet dabei auf martialische Kriegs-Rhetorik wie sie jüngst Emmanuel Macron und andere Regierungschefs bemühten. Deutlich wird dies im obigen Zitat: Ärztinnen und Ärzte kämpfen nicht an vorderster Front, sondern stehen in vorderster Linie. An der Wirkung der Rede ändert dies nichts, im Gegenteil: Hier präsentiert sich eine Kanzlerin im Krisen-Modus die Worte mit Bedacht wählt und entschlossenes Handeln beschreibt, ohne alarmistisch zu wirken.

“Wir werden als Regierung stets neu prüfen was sich wieder korrigieren lässt aber auch was wohlmöglich noch nötig ist dies ist eine dynamische Situation und wir werden in ihr lernfähig bleiben um jederzeit umdenken und mit anderen Instrumenten reagieren zu können. Auch das werden wir dann erklären.

Der in meinen Augen wichtigste Satz der Rede fällt kurz vor dem Ende. Er verdeutlicht, unter welcher Maxime Regierungshandeln in Zeiten der Krise steht, nämlich die Lage mit der gebotenen Dynamik stets neu zu sondieren und die getroffenen Gegenmaßnahmen anzupassen. Gleichzeitig bittet die Kanzlerin durch das Versprechen einer fortlaufenden Aufklärung über notwendige Maßnahmen vorausgreifend um Verständnis für weitere Einschränkungen, sollten diese notwendig sein.

Für weitere Analysen habe ich den Wortlaut der Rede transkribiert. Der Text steht hier zum Download als PDF. Eine RTF-Datei sende ich gern auf Anfrage zu.

PS: Das PDF verzichtet auf jegliche Kommata. Ggf. ist das ja etwas fürs Home-Schooling. Grüße an die Lehrer-Bubble.

Transkript Ansprache Angela Merkel

Social Media Week Hamburg

Komme grade von der Social Media Week in Hamburg. Ungefähr die kürzeste Anreise zu einem Vortrag seit langem (paar 100 Meter zu Fuß) und dabei ein unschlagbares Ambiente im Altonaer Museum. Doch zur (eigentlichen) Sache:
Im Rahmen meiner Keynote zum Thema “Instapolitik: Wie Instagram auf deine politischen Einstellungen und Entscheidungen wirkt” habe ich das erste mal die Ergebnisse meiner Forschungsarbeit des letzten Jahres einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Die zentrale Frage meiner Arbeit lautet, wie Menschen unter Einfluss von Social Media Entscheidungen treffen. Im Rahmen einer Laborstudie habe ich hierzu eine fiktive Wahl abgehalten und die Zustimmungswerte und Entscheidungen der Probanden mit Hinblick auf eine fiktive Lokalpolitikerin analysiert.

Die Ergebnisse dürften für Kampagnen-Strategen und PolitikerInnen nicht ganz uninteressant sein: Im Experiment bewertet die Smartphone-Gruppe die fiktive Politikerin “Friederike Dostermann” signifikant besser, als die analoge Kontrollgruppe. Die vollständigen Ergebnisse und die Studie werde ich zeitnah an dieser Stelle in gebotenem Umfang beschreiben und hinterlegen.
Den ganzen Vortrag gibt es hier im Video (timestamp gesetzt):

Kleiner Nachtrag zum Vortrag: Bereits Anfang des Jahres konnte ich beim #BarCamp der Bundespresseagentur in Berlin einen ähnlichen Testballon auf die Reise schicken. Seitdem habe ich insbesondere die Ergebnisse weiter verfeinert sodass das zugehörig Papier nun zeitnah zur Publikation eingereicht wird.

Außerdem anbei noch ein paar Impressionen der SMWHH – die besonders gelungenen Bilder vom Vortrag stammen vom Hamburger Wahlbeobachter Martin Fuchs. Grüße und vor allem ein Dank gehen raus!

Social Media Week Hamburg

HamburgWahl x Berliner Runde

Am 23.02. wurde in Hamburg gewählt. Wie für so einen Wahlabend üblich, trafen sich im Verlauf der Berichterstattung die GeneralsekretärInnen, Parlamentarischen Geschäftsführer und Sprecher in der sog. Berliner Runde in der ARD, um das Ergebnis der Hamburger Bürgerschaftswahl bundespolitisch einzuordnen.

“Natürlich fragen wir wie sehr das Chaos in Thüringen und der Terroranschlag in Hanau diese Wahl mit bestimmt haben”, eröffnete Moderatorin Tina Hassel die knapp 40-Minütige Gesprächsrunde. Interessant ist hierbei ja neben allgemeinen Beobachtungen vor allem die Frage, wer worüber spricht um im Kontext einer Landtagswahl bundespolitische Themen und Spins zu setzen.

Wer sich mit dieser Frage genauer beschäftigen will, kann hierzu gern den Textkörper der Berliner Runde verwenden. Ich habe die Sendung mit Google Voice Typing transkribiert. Die Datei ist hier hinterlegt:

Außerdem anbei noch ein paar Grafiken die zeigen, wie die einzelnen TeilnehmerInnen sich gegenüber den Themen Hamburg Wahl, Thüringen und Hanau positionierten (Anzahl Referenzen), sowie die jeweilige Anzahl an Referenzen gegenüber den vertretenen Parteien.
Wie immer interessant zu sehen, wer in der bundespolitischen Einordnung welchen Spin setzt bzw. versucht zu setzen und wie der Schwerpunkt der Debatte zwischen unterschiedlichen Parteien und Themen hin und her wandert.
Einzelne Schwerpunktthemen, wie etwa die sichtbare Bemühung um das Narrativ “Klarheit” durch die FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg sind ebenfalls hinterlegt. Allgemein ist zu beobachten, dass die Regierungskrise in Thüringen in der Berliner Runde stärker thematisiert wird, als der eigentliche Anlass des Abends, nämlich die Hamburger Bürgerschaftswahl.

HamburgWahl x Berliner Runde

Bürgerschaftswahl in Hamburg

Am kommenden Sonntag wird in Hamburg eine neue Bürgerschaft gewählt. Jüngsten Umfragen zufolge liegt die SPD mit 38% recht komfortabel vor den Grünen mit 23%. Glaubt man also den Demoskopen, dann mag eine richtige Wechselstimmung zugunsten Katharina Fegebanks bisher nicht aufkommen. Oder ist sie bisher vielleicht nur noch nicht sichtbar?

Am 21.02., also zwei Tage vor der Wahl, rufen Fridays for Future zum Klimastreik in der Hansestadt auf. Greta Thunberg wird erwartet, die Vorbereitungen laufen und auch die reichweitenstarke FfF-Führungsfigur Luisa Neubauer betonte in einem Instagram-Post die klimapolitische Bedeutung der Hamburger Bürgerschaftswahl.

Das ist insofern spannend, als dass im Klimaprotest am 21.02. ein enormes Mobilisierungspotential für diejenigen Parteien schlummert, welche klimapolitisch das größte Vertrauen bzw. die größte Kompetenzzuschreibung genießen. Dass in Hamburg bereits ab 16 gewählt wird, trägt sein übriges dazu bei, hier zumindest einen hypothetischen Zusammenhang zwischen der Klimademonstration und der Wahlbeteiligung von Erst- und Jungwählern zu vermuten.

Auch vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, dass die Grünen in den bisherigen Plakatwellen mit dem Dreiklang “Erste Frau. Erste Grüne. Erste Wahl.” auf Personalisierung und eben nicht auf Klima setzen.

Parallel zu diesen Überlegungen läuft der Wahlkampf (natürlich) auch bei Instagram in vollen Zügen. Doch wie schlagen sich die SpitzenkandidatInnen im Umgang mit dem Medium? Hierzu habe ich für den Zeitraum 04. – 13. Februar einmal die gängigen KPIs grafisch aufbereitet. Der Zeitraum ist insofern spannend, als dass am 05. Februar mit der Wahl Thomas Kemmerichs zum Ministerpräsidenten die Thüringer Regierungskrise begann.

Überinterpretieren würde ich die Daten allerdings nicht. Die Kanäle sind allesamt recht klein und weisen dabei eine relativ homogene Nutzung auf.

Bürgerschaftswahl in Hamburg

Fakt Ist! vom 10.02.2020

Seit der MP-Wahl in Thüringen am vergangenen Mittwoch überschlagen sich buchstäblich die Ereignisse. Zur kommunikativen Einordnung der Regierungskrise in Thüringen war ich kurzfristig in der Sendung Fakt Ist beim MDR in Erfurt zu Gast.
Leider blieb die Diskussion doch etwas oberflächlich. Durch die Einbindung des Publikums war es jedoch trotzdem interessant, aus der Binnenperspektive heraus das Zwischenspiel zwischen Berlin und Erfurt in der Causa Kemmerich zu beobachten.
Den Mitschnitt zur Sendung “Vertrauensverlust total – Der Thüringer Tabubruch und seine Folgen” gibt es hier:

https://www.ardmediathek.de/mdr/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy81ZGFhMWYwZC0wZmZiLTQ4ZTItYmZhMS0wMmUwM2NkNWE0ZWI/der-thueringer-tabubruch-und-seine-folgen

Fakt Ist! vom 10.02.2020

Merken Sie sich diese Frau

Alles, was Sie oben im Bild sehen, ist erfunden. Die Kandidatin, die Stadt, die Tageszeitung, das Labskaus, einfach alles. Die Frau, die dort auf dem Titelblatt fröhlich ein Pappschild gen Himmel reckt, heißt Friederike Dostermann und ist frisch gewählte Bürgermeisterin der fiktiven, norddeutschen Kleinstadt Heisterfeld. Inzwischen dürfte Frau Dostermann das Lächeln jedoch vergangen sein: Frisch im Amt und schon rüttelt der erste Skandal an der parteilosen Politikerin. Medienberichten zufolge soll Dostermann Mitarbeiter ihrer Kampagne ausspioniert und mit vertraulichen Informationen unter Druck gesetzt haben. Soweit das Szenario, auf dessen Basis ich heute gemeinsam mit Grundkurs-Studierenden des BA-Politikwissenschaft ein Experiment durchgeführt habe. Ich wollte wissen, wie Menschen Politiker Bewerten, wenn für eine objektive Bewertung nur wenig Information vorhanden ist und welchen Einfluss die Präsenz in sozialen Medien auf ebenjene Bewertung hat.

Zunächst noch ein paar Worte zum Hintergrund: Im Zuge einer umfangreichen Laborstudie zur Wirkung von Social Media auf Wahlentscheidungen habe ich die Persona “Friederike Dostermann” entwickelt. Und die dazugehörige norddeutsche Kleinstadt Heisterfeld gleich mit. Die Ergebnisse dieser Studie befinden sich in den letzten Zügen der Auswertung und werden zeitnah veröffentlicht. In der Zwischenzeit nutze ich die Gelegenheit, “Friederike Dostermann” und die dazugehörigen Bilder, Social Media Posts etc. in weiteren Versuchen einzusetzen.

Der Aufbau des heutigen Experiments ist schnell erklärt: Die Studierenden (N=22) wurden zunächst in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt. Die Teilnehmer beider Gruppen erhielten dann einen Din-A4 Zettel mit Informationen über Friederike Dostermann. Beide Gruppen saßen sich gegenüber. Es war den Gruppen also nicht möglich zu sehen, ob und wie sich die Informationen auf dem Zettel zwischen den Gruppen voneinander unterschieden.
Gruppe A erhielt einen Screenshot des Instagram-Accounts @f_dostermann, sowie den Auszug eines Posts anlässlich des Kampagnen Kick-Offs. Gruppe B erhielt die Titelseite der Tageszeitung “Heisterfelder Bote”, die den Kampagnen Kick-Off von Friederike Dostermann zum Inhalt hatte. Das Bild der Kandidatin und der dazugehörige Text waren also in beiden Gruppen nahezu identisch. Gruppe A sah über den Screenshot des Instagram-Accounts zusätzlich zwei weitere Bilder der Kandidatin, allerdings ohne Begleittext. Die Handreichungen sind hier zu sehen:

Zur Anmoderation von Friederike Dostermann und zur Erläuterung des Szenarios für das Experiment habe ich zusätzlich das Bild eines Werbeflyern zum Kampagnen Kick-Off an die Wand des Seminarraums für alle sichtbar projiziert. Daraufhin erhielten die TeilnehmerInnen folgende Information:

“Die Person auf dem Bild hinter mir ist Friederike Dostermann. Frau Dostermann ist parteilos und hat sich erfolgreich als Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin in der fiktiven Kleinstadt Heisterfeld beworben. Auf dem Zettel vor Ihnen finden Sie weitere Informationen über Frau Dostermann. Friederike Dostermann wurde gewählt und ist nun seit wenigen Tagen als Bürgermeisterin im Amt. Ihr Amtsantritt wird bereits durch einen Skandal überschattet: Medienberichten zufolge soll Dostermann Mitarbeiter ihrer Kampagne ausspioniert und mit vertraulichen Informationen unter Druck gesetzt haben.
Bitte notieren Sie Ihre Zustimmung zu Frau Dostermann mit einem Wert zwischen 0 und 100.
Bitte geben Sie Frau Dostermann in der Kategorie “Vertrauen” außerdem eine Schulnote zwischen 1 und 6 (1= Sehr gut, 6=ungenügend).”

Die Ergebnisse sind bemerkenswert. In beiden Dimensionen, also sowohl im Zustimmungswert, als auch in der Schulnote für “Vertrauen“, bewertet Gruppe A (Instagram) Friederike Dostermann signifikant (α = 0.025) besser, als Gruppe B (Zeitungsartikel).
Im Durchschnitt erhielt Dostermann von Gruppe A 20% höhere Zustimmungswerte und in Sachen “Vertrauen” die Schulnote 4 gegenüber der Schulnote 5 von Gruppe B:

Group AGroup B
#approvalgradeapprovalgrade
1404106
2504305
3605405
4603156
5683205
6673604
740556
8203454
9385106
10455106
1126255
44,55424,555

Alles nur Zufall? Das galt es herauszufinden. Unter Anwendung einer Varianzanalyse (ANOVA) lässt sich (vereinfacht ausgedrückt) prüfen, ob es sich bei den beobachteten Mittelwerten um Zufallsprodukte oder statistisch signifikante Unterschieden zwischen den Populationen handelt. Auskunft darüber gibt der sog. F-Wert/F-statistic. Übersteigt der F-Wert einen in Abhängigkeit zu den Freiheitsgraden stehenden Grenzwert, spricht man von einem statistisch signifikanten Effekt.

Für unser Beispiel lag dieser Grenzwert bei entsprechenden 1/20 Freiheitsgraden für das niedrigste Signifikanzniveau α=0.1 bei 2.97465, für α=0.05 bei 4.3512, für α=0.025 bei 5.8715 sowie für α=0.01 bei 8.096. Je größer der Effekt, desto größer also der notwendige F-Wert. Anbei nun die F-Werte für die Mittelwertsunterschiede in den Dimensionen Zustimmung (approval) und Vertrauen (trust).

approvaltrust
F-statistic (Instagram)6.17***7.35***
R20.23580.2687
F-Statistic ANOVA: Instagram vs Newspaper treatment

Die vorliegenden Werte sind interessant. Es besteht kaum Zweifel daran, dass die beobachteten Unterschiede in der Bewertung zwischen den Gruppen auf das unterschiedliche Treatment zurückzuführen sind. Eine ergänzende OLS-Regression für beide Dimensionen verstärkt diesen Eindruck: Sowohl approval (p=0.022)als auch trust (p=0.013) weisen hohe Signifikanzniveaus auf.

Bleibt die (entscheidende) Frage nach dem “Warum“: Warum sollten Menschen PoltikerInnen anders bzw. wohlwollender bewerten, wenn bekannt ist, dass der oder die entsprechende Politikerin in den sozialen Medien vertreten ist? Ohne diese Frage an dieser Stelle hinreichend tief beantworten zu können, verstärkt das beschriebene Ergebnis den gewonnen Eindruck eines möglichen Effekts zwischen Social Media Nutzung durch politische Akteure und die Wahlbereitschaft- und Handlung von Individuen. Das Ergebnis ist kohärent mit theoretischen Ableitung aus der Dual-System Theory wonach unter Eindruck steigender kognitiver Reize der Anteil affektiver Entscheidungen steigt.

Im Kontext des oben beschriebenen Szenarios übersetzt sich eine Social Media Präsenz folglich in größeres Wohlwollen. Angesichts der geringen Information über die Kandidatin, ihre Positionen und die Bedeutung der (fiktiven) Wahl, war der Spin, welcher durch den Verweis auf den Vertrauens-Skandal gesetzt wurde, sehr kraftvoll. Dennoch bewertete die Instagram-Gruppe Friederike Dostermann signifikant besser. Gegebenenfalls genügt bereits das Wissen um die Existenz eines Instagram-Accounts und die damit suggerierte Nahbarkeit, um angesichts negativer Presse größeres Wohlwollen an den Tag zu legen.

Disclaimer: Das heute durchgeführte Experiment war eher “quick & dirty” und diente der Erläuterung politikwissenschaftlicher Methoden in der Lehre. Die Ergebnisse stimmen jedoch grundsätzlich mit unter Laborbedingungen durchgeführten Versuchen überein. Die entsprechenden Ergebnisse werden zeitnah veröffentlicht.

Merken Sie sich diese Frau

Liebesbrief an die Deutsche Bahn | Facebook-Targeting

Was liegt zwischen Hamburg und Mainz? Richtig, gut 500 Kilometer Schienennetz. Wir hätten es also wissen müssen. Eine Stunde Zeitpuffer ist für die Aufnahme eines Podcasts angesichts der berühmt-berüchtigten Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn eher ein frommer Wunsch denn eine belastbare Planung.

So blieb der eigentlich geplante Podcast mit Simon Kruschinski dann buchstäblich auf der Strecke. Seinen Vortrag habe ich trotzdem aufgenommen und der hatte es wirklich in sich.

90 Minuten Hardcore zu Targeting, Facebook Advertising, digitale Kampagnenplanung & Führung im politischen Bereich sowie konkret am Beispiel der hessischen Landtagswahl 2018.

Viel Spass beim Zuhören der 3. Folge des P&I Podcasts.

Liebesbrief an die Deutsche Bahn | Facebook-Targeting